Der Rampeneffekt

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2016, pp. 8 – 11 (#01)

Zur Klärung von Versicherungsbetrugsfällen muss auch dreidimensional gedacht werden. In diesem Zusammenhang ist auch der „Rampeneffekt“ zu beachten. In diesem Beitrag folgen einige Beispiele zum Sachverhalt.


The ramp effect
When it comes to settling insurance fraud cases, three-dimensional thinking is also required. In this context, the „ramp effect“ must also be taken into consideration. This report presents some examples relating to this issue.


Zitat

Schimmelpfennig, K.-H.: Der Rampeneffekt. Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik 54 (2016), pp. 8 – 11 (#01)

Inhaltsangabe

Eine erweiterte Version des Artikels aus dem S+B ureko-Spiegel 16/2014. Der Rampeneffekt ("Aufsteigen des streifenden Fahrzeuges") ist bereits im Handbuch Verkehrsunfallrekonstruktion, 2. Auflage im Kap. Schadenaufklärung, S. 535f (Versuchsanordnung aus dem Jahr 2000, siehe auch VKU #02 2001) beschrieben. Ein Verweis im Beitrag auf diese Veröffentlichung fehlt völlig.
In Summe ist der Hinweis, daß bei potenziellen Betrugsfällen eventuell dreidimensional gedacht werden muß zwar wichtig, aber nicht neu. Sofern ein Verhaken der Räder in Betracht kommt, muss immer mit einem Aufklettern gerechnet werden. Vdengineering (Diskussion) 23:31, 15. Feb. 2016 (CET)

Hochsteigen.gif

Errata

Auf Seite 10, rechte Spalte ergibt der Satz »Durch die Kollision wird die Geschwindigkeit des stehenden Pkw auf nahezu "0" reduziert.« wenig Sinn.

Ergänzende Infos

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